Es geht ans Eingemachte

Politisches Frühstück - 28.09.2017
Politisches Frühstück – 28.09.2017
  • Parteienfinanzierung und Stiftungen
  • Wo geht die politische Reise hin
  • Wahlauswertung

Parteienfinanzierung und Stiftungen

Ein sehr gutes Arbeitsthema für die Aufarbeitung der Bundestagswahl 2017 sollte die Parteienfinanzierung sein.

Die Möglichkeit der Verschleierung der Herkunft der finanziellen Mittel, die im Wahlkampf einer Partei zur Verfügung stehen, ist ein Aushebeln der demokratischen Prinzipien.

Es verstößt gegen das Gleichheitsprinzip. Es ermöglicht die Umsetzung politischer Ziele durch Wählerbeeinflussung.

Die AfD muss sich erklären. Es kann nicht sein, dass die versteckte Form der Wahlkampf Finanzierung über ausländische Stiftungen ein normaler Bestandteil sein wird.

Sollte es doch so bleiben, gilt in Zukunft nur noch der Spruch „Such Dir einen Milliardär und Du gewinnst eher die Wahl, als gute Inhalte den Wählern zu vermitteln“.

Links:

Wo geht die politische Reise hin

Nun soll es dich eine bunte Republik Deutschland werden. Sie soll gleich richtig viel politische Farbspiele bekommen, dass entweder ein dynamisches und innovatives Feuerwerk gezündet wird oder wir einen Zickenkampf vom Feinsten erleben werden.

Sollten sich die Akteure zu einem karibischen Modell, funktionieren muss es auch noch, einigen, dann wäre das ein unglaublicher Fortschritt in der deutschen politischen Kultur.

So viele Wörter in völlig neuen Wortgruppen deuten statistisch auf einen anderen Weg hin. Hinzu kommt die magische Obergrenze als KO Kriterium für Grüne und CSU.

Wie Frau Merkel der Ordnung halber andeutete, wird auch mit der SPD gesprochen werden. Unabhängig von Politprofi Schulz, dessen Vorgabe auf Opposition liegt, wird es hier noch sehr interessant werden.

Die SPD kann sich bei diesem miserablen Wahlergebnis keine Neuwahl leisten. Ist einfach nicht drin. Das bedeutet beim Scheitern der Wasservölker eine klassische, stinkende, lähmende und verachtende CDU-CSU-SPD Koalition.

Was wünscht sich aus diesen Wahlergebnissen der Wähler? Ist es eher ein lesen aus der Glaskugel, als klare Koalitionsaussage? Die Schlussfolgerung daraus kann nur Neuwahl mit vorheriger Auseinandersetzung heißen.

NEUWAHL JETZT – 2017 !!!

Links:

Wahlauswertung

Vor der Wahl ist nach der Wahl ist …

Ein immer wiederkehrender Kreislauf mit scheinbar gleichen Ergebnissen. Das muss nicht so sein und so bleiben.

Ist die Auseinandersetzung mit der Realität, den Wahlergebnissen und den Trends zu vorherigen Ergebnissen eine unlösbare Aufgabe? Ist die Wahrheit gefürchtet und keiner will diese aussprechen?

Die Gründe für das weiter so sind komplex. Als primärer Grund sollte etwas rationales die Ursache sein. Raten können wir beim Kneipenquiz.

Wie bei Statistik meistens der Fall, die Zahlen müssen verstanden werden. Sonst gilt schon immer der kluge Spruch: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst erstellt hast.

Mit dem Thema Statistik kommt genau der Teil ins Spiel, der für Aufklärung sorgen kann. Dieses Arbeitsgebiet beherrschen wenige der Geisteswissenschaftler. Somit bewegen wir uns wieder klassisch im Bereich der Metaphysik und Kunst.

Das kann somit kein korrektes Ergebnis ergeben. Bei der Menge der beteiligten Köche wundert einen dann auch nichts mehr.

Nun sollten wir vielleicht die Bürger befragen warum sie so gewählt haben? Feedback kann aufklären helfen.

Daraus ableitend ergibt sich ein klares Bild der kommunizierten und der vom Bürger verstandenen Informationen.

Somit können Techniken erarbeitet werden, die weiter optimiert werden können um die Lücke zwischen vermittelten und verstandenen Informationen zu schließen.

Links: