Politisches Frühstück – 25.10.2017

Politisches Frühstück - 25.10.2017
Politisches Frühstück – 25.10.2017
  • Koalitionsgespräche nähern sich Sachthemen
  • AfD – wo geht die Reise des kleinen Abgeordneten hin
  • Politikkultur von Trump bis Bundestag

Koalitionsgespräche nähern sich Sachthemen

Der gestrige Abend könnte einer der letzten ruhigen zwischen den Fraktionen der Freunde des karibischen Gewässers gewesen sein.

Die Flotte nähert sich Gewässern mit bekannten Gefahren. Bermuda lässt grüßen. Wird es ernst, so wird die See schon rauer.

Wie heute früh im MoMa von Jürgen Tritin angesprochen, wurden bisher die Themen benannt, in denen Einigkeit herrscht.

Wir werden sehen wie hoch die sich auftürmenden Wellen sein werden, die bei geforderter, höherer Geschwindigkeit erreicht werden.

Links:

AfD – wo geht die Reise des kleinen Abgeordneten hin

Ganz brav saßen alle neuen in ihrer Fraktion und waren sichtlich stolz in den Bundestag eingezogen zu sein.

Das war ein sehr verstörendes Bild. Die neue Fraktion bettelte real und mit Blicken um Posten und Ausschüsse.

Die Fraktion ist in der Welt der richtig großen Politik angekommen. Erstaunlich ist nur, dass sie sich genauso verhalten wie die anderen.

Das führt auch gleich zum nächsten Punkt. Bei so wenig optischer Verschiedenheit, wie wird es denn erst bei gemeinsamen Treffen in Gremien und Ausschüssen werden.

Eine Partei ohne neues Programm wird sich an dem Vorhandenen primär orientieren. Die soziale Herkunft aus der CDU kann ein gemeinsamer Fixpunkt sein und werden.

Wann werden die ersten so großen Gemeinsamkeiten für ein Überlaufen zur CDU gekommen sein?

Das große Thema der Flüchtlinge kann nicht der einzige Zweck dieser Fraktion sein. Dann wäre diese Sitzgruppe zu 90 Prozent leer.

Innere Spannungen und Prozesse werden Strömungen und Interessen hervorbringen unter denen sich viele ein besseres zu Hause suchen werden.

Jetzt kann jeder errechnen ab wann die CDU mit der FDP allein regieren kann. Uups!

Links:

Politikkultur von Trump bis Bundestag

Langsam finden klassische Politiker die rauen Methoden des Präsidenten nicht mehr als angenehm und politisch korrekt.

Wieder ein Senator mehr in der Riege der offenen Kritiker. Wieder ein Rücktritt und keine Kandidatur.

Ist das die Rückkehr zur alten bekannten politischen Arbeit?

Sollte sich die neue Fraktion im Bundestag dies genauer ansehen um zu erkennen, dass viel Lärm doch nicht so viele Anhänger hat?

Links:

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